Die verschwiegenen Gefahren vom falschen Energiesparen
Das Leben hat sich über eine unvorstellbar lange Zeit auf der Erde entwickelt. Dabei hat sich die Spezis der Säugetiere über Jahrmillionen nicht nur optimal an die Lebensbedingungen auf der Erde angepasst, sondern diese auch für‘s Leben und Überleben genutzt. Der Mensch benötigt ein schwaches Magnetfeld für seine Zellkommunikation (elektrische und chemische Prozesse im Körper), welches uns die Erde mit dem Erdmagnetfeld zur Verfügung stellt.
Bisher haben wir diesen Frequenzbereich des Erdmagnetfeldes ausschließlich für unsere biologische Kommunikation genutzt. Aber im Laufe der letzten 120 Jahre wurden diese Frequenzen durch unsere Technisierung immer stärker beeinflußt und damit lebensfeindlicher. Wieder einmal hat der Mensch in den „göttlichen Plan" eingegriffen... Anhand einiger aktueller Beispiele soll dies verdeutlich werden:
1. Energiesparlampen - und was Sie darüber wissen sollten:
Energie zu sparen ist prinzipiell eine gute Sache. Dabei darf man aber nicht über´s Ziel hinausschießen und völlig eindimensional sämtliche andere Aspekte, insbesondere unsere Gesunderhaltung außer Acht lassen. Die Folgekosten, die entstehen, um unsere Gesundheit wieder herzustellen sind mit zusätzlichen Energie- und Ressourcen-Aufwänden verbunden, denn Arzeimittelproduktion und Krankenhausaufenthalte kosten auch Energie. Kalkuliert man das alles mit ein, dann erscheint die „Gesamt-Energie-Einsparbilanz" in völlig anderem Licht.
Wir sind auf ein natürliches Lichtspektrum mit ganz bestimmten Frequenzen angewiesen. Treffend formuliert wurde dies schon 2008: „Lediglich ein geringer Prozentsatz des verfügbaren Lichtes dient der Wahrnehmung durch das Auge. Der größere Anteil des Lichts ist für die Steuerung von wichtigen Stoffwechselvorgängen und des Lebensrhythmus zuständig. Weiterhin ist Licht ausschlaggebend für die Produktion und Regelung von Hormonen und Vitaminen, und hat wesentliche Auswirkungen auf das Immunsystem und die Psyche - auch auf das Blut, die Haut und die Haare." (Apotheken-Umschau & andere Medien). Die zellbiologischen Wirkmechanismen hat Bruce Lipton mittlerweile ausführlich erforscht und publiziert.
Die Energiesparlampe benötigt für ihr Funktionieren eine Steuerungselektronik, die massiv in diese Zusammenhänge eingreift. Diese Elektronik erzeugt einen höherfrequenten E-Smog und auch noch völlig unnötige Pulsspitzen. Diese Technologie wurde nämlich bisher nur „kosten- aber nicht gesundheitsoptimiert."
So wird die sowieso schon feldstarke Energiespar-Lampe in ihrer Nähe zu allem Übel auch noch so etwas wie ein gepulster Sender, ähnlich unserer Mobiltelefone. Die mittlerweile akzeptierte Bildschirmarbeitsplatznorm TCO, die Grenzwerte für die elektromagnetische Belastung an unseren Arbeitsplätzen festlegt, wird durch fast alle derzeitigen Lampen um das 20fache überschritten. Das nimmt bis heute nur niemand zur Kenntnis.
Das größte Übel stellt aber das derzeit eingesetzte giftige Quecksilber in den Röhren dar, deshalb ist auch eine Entsorgung als Sondermüll notwendig. Problematisch ist es, wenn der Lampenkörper zerbricht, denn dann wird Quecksilberdampf im Raum freigesetzt und konzentriert sich im Bodenbereich. Das Umweltbundesamt hat deshalb vom Einsatz von normalen Energiesparlampen in Kinderzimmern abgeraten und empfiehlt vorsorglich nur Kompaktleuchtstofflampenmit einer zusätzlichen Bruchsicherung..
Weitere Nachteile sind:
einzustufen
- die Lichtleistung lässt im Laufe der Gebrauchszeit nach
Gibt es Alternativen?
Ja, die Halogen-Hochvoltlampe bietet ein gesundes
Lichtspektrum ähnlich (oder gleich) der herkömmlichen Glühlampe mit mind. 20% Energieeinsparung an. Leider soll auch die Halogen-Hochvoltlampe in einigen Jahren verboten werden. Die derzeitige LED-Technik hat heute noch mit den gleichen Nebenwirkungen wie die Energiesparlampen mit Ausnahme der Quecksilberbelastung zu kämpfen.
2. Einsparungen im Wohnraum - dämmen der Hauswände
gleichkommt. Die Dämmung der Hauswände führt langfristig zur mangelnden Ableitung des erzeugten Wasserdampfes (z.B. durch Kochen, Duschen,..) und damit zur Kondensation im Gebäude, und im Extremfall zur toxischen Schimmelbildung.
Das einzige Gift, das wir selbst erzeugen ist CO2, das durch unser Ausatmen in die Raumluft gelangt, deshalb ist eine Frischluftversorgung lebenswichtig. Richtiges Lüften ist deshalb unerlässlich, aber die Hauswand sollte eigentlich genauso atmungsaktiv konstruiert sein wie unsere Haut. Betonwände verhindern zusätzlich, dass das für uns lebensnotwendige Erdmagnetfeld in unsere Wohn- und Schlafräume gelangen kann.
3. Stromgewinnung durch Photovoltaik
Verstärkt wird dies zusätzlich noch durch die Wechselrichter, die eigentlich den sauberen Gleichstrom, - den die Photovoltaikanlage erzeugt - in einen reinen 50Hz Wechselstrom- der generell bei uns aus der Steckdose kommt - umwandeln sollten. Aber leider erzeugen sie auch viele unnötige, zum Teil auch hörbare zusätzliche Frequenzen, die man durchaus auch als Frequenzverschmutzungen bezeichnen kann. Danach gelangt dieser, keineswegs „saubere" Strom mit all seinen eigentlich unerwünschten Nebenwirkungen in unser Haus- und Leitungsnetz.
Der ursprüngliche Gedanke war ja eigentlich:
Energie in erster Linie einzusparen und nicht nur die Erzeugungsmethoden zu substituieren - und damit unseren natürlichen Lebensraum zu bewahren und bzw. wiederherzustellen, gehört zu unseren dringlichsten Aufgaben der nächsten Jahrzehnte.
Fazit: Man muss immer wissen, was man tut. Für´s Haus gibt's immer noch keinen Beipackzettel! Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Baubiologen. Weitere Infos www.deine-umwelt.de