Gesundheit fängt zu Hause an – besonders im Kinderzimmer
Art.3 der Bauordnung lautet: „Bauten sind so zu errichten, dass sie das Leben oder die Gesundheit des Menschen und die natürlichen Lebensgrundlagen nicht gefährden.“ Dieses Ziel wird leider in den seltensten Fällen erreicht: An jedem dritten Kinderbett findet man elektromagnetische Feldintensitäten, die Erwachsene an Computerarbeitsplätzen nicht haben dürften. Berücksichtigt man die Beobachtung von Biowissenschaftlern und Ärzten,
...dass Kinder besonderes empfindlich darauf reagieren, sollte man unsere Kinder nicht einem Feldversuch aussetzten.
Es wird immer deutlicher, dass viele Umweltfaktoren bei vielen chronischen Erkrankungsprozessen eine bedeutende Rolle spielen. Gerade unsere eigenen vier Wände sind mit Substanzen belastet, die unserer Gesundheit schaden. Hierzulande leiden 30% der Menschen an Krankheiten die auf Umwelteinflüsse zurückzuführen sind. Idealerweise ist der Wohnraum so natürlich wie möglich zu gestalten.
Zu den Problemfällen zählen: - Federkernmatratzen, auf denen Kompassnadeln nicht zur Ruhe kommen, -belastete Raumluft und Materialien, -Feinstaub, -Energiesparlampen, -WLAN/Schnurlostelefone, usw.. Hermetisch luftdichte Zimmer ohne ausreichende Lüftung führen im schlimmsten Fall zur Feuchtigkeitsanreicherung und Schimmelpilzbildung, die nicht immer zu sehen oder zu riechen ist. Multisystemerkrankungen sind auf dem Vormarsch, leider trifft es hier besonders unsere Kinder, weil sie erst Ihren Körper entwickeln und Ihr Immunsystem aufbauen. Auftretende Symptome sollten ernst genommen werden. Nur eine konsequente natürliche und biologische Ausgestaltung mit Vermeidung oder Reduzierung sämtlicher Belastungsfaktoren bringt uns hier zum Ziel. Unsere Autos bringen wir zum TÜV. Ist uns der Schlaf- und Lebensraum unserer Kinder nicht so wichtig?
Warum gestalten wir ihn nicht so optimal wie möglich und lassen ihn auch überprüfen? Dies gilt ebenso für die Möbel und alle anderen Gegenstände im Kinderzimmer, das natürlich vor allem an den Bedürfnissen des Kindes ausgerichtet sein muss. Diese sind: kindgerechte Farbgestaltung, ausreichende Spielfläche, Dekoration und Einrichtung.
Infos & Quellen: www.deine-umwelt.de
Wohngifte belasten unseren Körper -
Eine baubiologische Betrachtung„Nichts ist Gift und alles ist Gift, allein die Dosis macht das Gift“, meinte schon Paracelsus.
Lächerliche 400 Grenzwerte für 1.000.000 chemischer Verbindungen
Aktuelles Beispiel sind die Energiesparlampen, die nicht nur erheblichen E-Smog erzeugen, sondern auch noch Quecksilber enthalten. Obwohl es hierzu echte Alternativen gibt wird diese Technologie politisch gefördert.
Versteckte Chemie, die krank macht
Umweltgifte überall
Unser Körper nimmt aus der Nahrung, über die Luft und unserer gesamten Umwelt nicht nur wertvolle Stoffe, sondern auch Schadstoffe auf. In den meisten Fällen kann der Körper diese Gifte nicht mehr ausscheiden, somit verbleiben diese im Körper. Bei Umweltgiften spielt unsere direkte Wohnumgebung eine bedeutende Rolle. Luftschadstoffe wie Feinstaub, gelangen über die Lunge in unseren Körper. Die beiden wichtigsten Maßnahmen sind dann zum einen die Erkennung und Beseitigung der Wohn-& Umweltgifte und zum anderen, deren Ausleitung aus dem Körper durch Experten, wie Umweltmedizinern.
Infos & Quellen: http://baubiologie.heinik.de/