Hochbett für Kinder - wer hat´s erfunden?

Mit viel Kreativität - mit sorgfältiger Überlegung, Einrichtungsgegestände mal anders zu gestalten, entstand dieses „hoch“wertige Bett für Kinder. Aus Ahornholz gezimmert, mit Naturharzen und natürlichen Farbpigmenten gestrichen, schlummert der Nachwuchs von süßen Träumen begleitet, tief, fest und gesund.

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Luftig und leicht wirkt das Hochbett kreiert von Herrn Schmid aus der Holzwerkstatt in Thansau/Rohrdorf.

Luftig und leicht ...

... wirkt dieses Bett mit den Maßen 90 x 200 cm. Man hat den Eindruck, als ob es im Zimmer schwebt. Ist das nicht ein herrlicher Hingucker? Mit ganz ungewöhnlichen Formen wurde dieses Hochbett aus Ahorn konzipiert. Aber es ist nicht nur schön anzuschauen - nein - es vereint noch viel mehr positive Attribute, die ein Kinderbett haben sollte.

Natürliche Materialien

Wie bereits erwähnt wurde zur Fertigung naturbelassenes Ahornholz verwendet, das ausschließlich mit Naturharz lasiert wurde. Damit ein wenig Farbe in die Kinderstube reinkommt, fügte der Holzkünstler natürliche Farbpigmente hinzu. Der Meister selbst hat sich viele Gedanken über die Form des Bettgestelles gemacht. Denn die Grundmaße müssen ja die gleichen bleiben, wenn handelsübliche Matratzen benutzt werden sollen. Das Design sollte mal ganz anders sein; so entstand ein Hochbett mit ausschließlich runden Ecken und Kanten, ohne Metall, folglich auch ohne Verletzungsgefahr für die lieben Kleinen.
Der gewonnene Raum unter dem Bett dient als Höhle und Spielfläche oder einfach als zusätzlicher Stauraum in kleinen Kinderzimmern. Da es keine separate Leiter für den Einstieg gibt, benutzt man ganz einfach statt dessen Kopf- und Fußende mit den geschwungenen Sprossen.

Für die noch ganz Kleinen kann auch ein zusätzliches Brett zur Sicherheit oben befestigt werden. Man muss über dieses aufwändig konzipierte und kunstvoll gefertigte Kinderbett nur staunen; da ist der Preis von 2.000,- EU durchaus angemessen. Übrigens: Dieses Hochbett gibt es auch für Erwachsene und auch in verschiedenen Höhen.

Und wer hat´s jetzt erfunden?

Schreinermeister Roland Schmid aus der Holzwerkstatt in Rohrdorf/Thansau, der seit 20 Jahren nicht nur als Schreiner arbeitet, sondern seine handwerklichen Fähigkeiten auch kreativ und künstlerisch einsetzt.