YVONNE STRECKEs-KOLUMNE: Artgerechte Hundefütterung: B.A.R.F.en Sie mit!

Sind Sie mit mir auch der Meinung, dass die Ernährung zweifelsohne das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit ist? Leider haben die meisten Hundebesitzer die Verantwortung für die Ernährung ihres Hundes an die Tierfutterhersteller abgegeben.

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Hallo Barfer - aufgepasst - SeiaVita erleichtert Ihnen die Fütterung Ihrer Lieblinge

Es ist bequemer und einfacher, einen Sack Futter zu kaufen
und den Angaben des Herstellers zu glauben, als sich eingehend mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen.
Dabei will ich Ihnen jetzt helfen: Bitte betrachten Sie mal das Ergebnis der Fütterung von industriell hergestellten Fertigfutterprodukten an Hunde. Daraus resultiert der enorme Zuwachs an so genannten Zivilisationskrankheiten in unserer Hundepopulation: Krebs, Allergien, Pankreatitis, Pankreas-Insuffizienz, Hautprobleme, Nieren- und Lebererkrankungen, Immunschwäche, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen treten immer häufiger auf und lassen sich nicht einfach mit Überzüchtung erklären.
Viele Hundebesitzer, Tierheilpraktiker, Züchter, Tierärzte und auch ich, sind heute der Meinung, dass Fertigfutter einer der Hauptverursacher eines schlechten Gesundheitszustandes ist, und suchen Alternativen zu Fertigfutterprodukten. Eine dieser Alternativen, die mittlerweile Befürworter in der ganzen Welt hat, ist die sogenannte B.A.R.F.-Ernährung.

B.A.R.F. ist ein einfaches Konzept,...

...das ich Ihnen kurz erklären möchte! Das Akronym BARF wurde zuerst von der Amerikanerin Debbie Tripp benutzt, um die Menschen zu bezeichnen, die ihre Hunde mit rohem, frischem Futter ernähren „Born Again Raw Feeders" (neugeborene Rohfütterer), aber auch gleichzeitig, um das Futter selbst zu bezeichnen „Bones And Raw Foods" (Knochen und rohes Futter). Später wurde dem Akronym noch die Bedeutung „Bio-
logically Appropriate Raw Foods" (biologisch geeignetes rohes Futter) gegeben. Im Umgangssprachlichen wird der Begriff BARF nun als „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter" im deutschsprachigen Raum verwendet.
Wobei die Rohfütterung nicht bedeutet, dass man nach einem bestimmten Plan füttert, sondern dass der Hundebesitzer aus frischen Zutaten das Futter selbst zusammenstellt.
Der Ausgangspunkt des BARF-Konzeptes ist also die Fütterung von ganzen Beutetieren in unbehandeltem Zustand. Man darf davon ausgehen, dass diese Nahrungsgrundlage ziemlich alles enthält, was der Hund an Nährstoffen braucht. Da die Fütterung von ganzen Tieren für fast alle Hundebesitzer nicht praktisch realisierbar ist, ist man gezwungen die Nahrung aus verschiedenen Bestandteilen selbst zusammenzustellen.

Barfen ist leicht

Barfen ist ganz einfach nur „Hunde füttern". Es ist
nicht entscheidend, ob der Hund jeden Tag ein bißchen Getreide bekommt oder 30 % statt 10 % Gemüse. Auch nicht, ob der Hund zwei Mal am Tag frisst oder nur einmal. Entscheidend ist, dass man sich am Beutetier orientiert und abwechslungsreich Fleisch mit  Gemüse  und Getreide füttert und, dass das Futter möglichst unbehandelt ist.Vorteile des Barfens: Kein Zahnstein oder übler Hundegeruch, weniger Parasiten und Wachstumsprobleme, starkes Immunsystem, wesentlich kleinere Kotmengen, Erleichterung bei arthritischen Erkrankungen...
Auf meiner Webseite bei www. SeiaVita.de finden Sie alle Komponenten, die Sie zum Barfen brauchen. Die Komponenten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Verträgt Ihr Hund kein rohes Fleisch, so können Sie mit unserem Feuchtfutter (mit 100% Fleisch) aus der Dose ebenso Ihre Futterrationen selbst zu bereiten. Wollen Sie unser Sortiment testen? Sie erhalten bei Ihrer Erstbestellung 15% Rabatt!!